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Digitalisierung unseres "kulturellen Gedächnisses"

Das Archiv der Diakonissenanstalt soll digitalisiert werden, um es der Nachwelt zugänglich zu machen. Dafür werden Spenden benötigt.

Das Archiv der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart ist das "kulturelle Gedächtnis" der 162-jährigen bewegten Geschichte des Werkes. Bei der Auseinandersetzung mit der Geschichte kann viel gelernt werden. Die Rückschau hilft besonders, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Dieses geschichtliche Wissen wird für die wissenschaftliche Forschung und für interessierte Benutzerinnen und Benutzer zur Verfügung gestellt. So kommen Anfragen beispielsweise von Privatpersonen, die auf der Suche nach Ahnen sind, von Diakoniestationen und Krankenhäusern, die sich für ihre Geschichte interessieren.

Ein besonderer Schatz ist eine große Fotosammlung.

All diese Aufzeichnungen, Briefe und Materialien seit der Gründerzeit gilt es, für die Nachwelt zu sichern, zu erhalten und zugänglich zu machen. Auch in der Diakonischen Bildung, vor allem mit Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und neuen Mitarbeitenden, blicken wir gerne in das Archiv. Die Begegnung mit Geschichte ist immer wieder etwas, das motiviert gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

Was heißt diakonisches Handeln heute morgen? Für eine Antwort hilft der Blick auf die diakonischen Herausforderungen und Antworten in der Vergangenheit.
Wir haben daher entschieden, unser Archiv zu digitalisieren. Auf diesen Schatz der Vergangenheit ermöglichen und erhalten wir so in naher Zukunft einen einfachen Zugriff.

Wir bitten Sie um eine Spende zur Unterstützung dieses Projekte und freuen uns über jede Spende.

 

[Projektnummer, bitte in Überweisungsträger einfügen]

Projekt 1002 - 009, Digitalisierung MH-Archiv

Evangelische Bank eG
Iban DE89520604100000405027
BIC GENODEF1EK1


Wir bauen eine neue Kapelle - bauen Sie mit!

Vielen alten Menschen, die in unserem Pflegezentrum Bethanien leben, ist es wichtig, ihren Glauben leben zu können. Unsere Einrichtung haben sie oder ihre Angehörigen sich ganz bewusst ausgesucht, weil sie wissen: In Bethanien nehmen wir die seelsorgerliche Betreuung ernst.

Es gibt Einzelbesuche durch haupt- und ehrenamtliche Seelsorger verschiedener Konfessionen, und es gibt eine Vielzahl gottesdienstlicher Angebote.

Um in der Gemeinschaft mit anderen Christen den Glauben zu feiern und so Halt auch in schwierigen Lebenssituationen zu erfahren, braucht es Orte und Räume.

Für die neue Kapelle in Bethanien bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Für Pflegeheime sind offiziell keine sakrale Räume vorgesehen, solche können deshalb nicht über die Heimentgelte finanziert werden. In vielen neuen Pflegeheimen finden Gottesdienste und Andachten deshalb in Multifunktionsräumen statt. Im neuen Bethanien möchten wir dennoch wieder eine Kapelle haben. Diese soll dem gottesdienstlichen Leben dienen und auch für Angehörige offen stehen.

Die bestehende Kapelle muss leider für die Erweiterung des Gerontopsychiatrischen Fachbereichs weichen (siehe hierzu auch Seite 17).

Unsere neue Kapelle in Bethanien soll etwa 50 Quadratmeter groß werden. Der Bau sowie die Gestaltung und Möblierung werden voraussichtlich etwa 100.000 € kosten. Wenn Sie den Bau der neuen Kapelle unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Spende. Für jede Spende ab 100 € nennen wir Sie als Spender, wenn Sie dies wünschen, gerne dankbar auf einer Spendenwand.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, in Bethanien eine neue Kapelle zu bauen.

[Projektnummer, bitte in Überweisungsträger einfügen]

Projekt 1020-000, Neubau Kapelle Diak Altenhilfe Stuttgart

Evangelische Bank eG
Iban DE89520604100000405027
BIC GENODEF1EK1


Für welche Werte stehen wir?

Generationen begegnen sich bei uns im Mutterhaus immer wieder ganz ungezwungen und ungeplant - da sitzen die Schwestern, die auf dem Pflegebereich leben, auf der Bank in der Sonne, und die Kinder der Kindertagesstätte flitzen mit ihren Fahrzeugen rund um den See.
Und ebenso gibt es geplante Aktionen, wie eine Erntedankfeier in der Diakonissenkirche, bei der die Kinder zusammen mit den Diakonissen feiern, oder ein herbstliches Lichterfest rund um den See im Mutterhausgarten.

"Wie schön, dass Leben im Mutterhaus ist!" sagte eine der Diakonissen. Verschiedene Generationen begegnen sich. Junge Menschen entscheiden sich auch heute noch für die Alten- und Krankenpflege. Dies zu erleben, ist für viele Schwestern ein hoffnungsvolles Zeichen, dass die Arbeit weitergeht, die sie getan haben. Und nicht nur die Arbeit in der Pflege soll eine Fortsetzung finden, sondern auch die Orientierung an biblisch-diakonischen Werten und Haltungen.

Ein ganz besonderes Angebot sind die Tage im Mutterhaus. Dazu laden wir all unsere Auszubildenden ein - aus der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege, der Hauswirtschaft und der Verwaltung. In den Mittelpunkt stellen wir dabei auch die Geschichte der Diakonissenanstalt und auch spezielle Themen - wie den Umgang mit alten Menschen - oder biblische Themen.

Die Tage im Mutterhaus sind für die jungen Menschen auch deshalb etwas Besonderes, weil es zu Begegnungen mit den Menschen kommt, die das Mutterhaus prägen und geprägt haben - mit den Diakonissen und Diakonischen Schwestern und Brüder. Lernen ist kein theoretisches Lernen, sondern geschieht in Begegnungen - sei es in Einheiten während des gemeinsamen Arbeitens, beim gemeinsamen Essen im Speisesaal oder bei Gesprächen zwischendurch.

So wird Lernen zwischen den Generationen erfahrbar.

Für diese wertvollen Angebote brauchen wir Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende - ganz egal in welcher Höhe!

Stichwort: "Projekt 1006-004"

Evangelische Bank eG

Iban DE89520604100000405027

BIC GENODEF1EK1


Tageslosung

Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein.

Jesaja 60,20
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